Bezirksorganisation Mödling

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SPÖ stellt Weichen für Nationalratswahl

Für die Nationalratswahl im September müssen noch vor dem Sommer wichtige Entscheidung getroffen werden. Die personellen Weichen hat die SPÖ gestellt.

„Wir werden mit einem jungen, weiblichen und kompetenten Team antreten und stehen zu hundert Prozent hinter unserer Spitzenkandidatin Pamela Rendi-Wagner“, berichtet Bezirksvorsitzender LAbg. Hannes Weninger.

Für die gemeinsame Regionalwahlkreisliste mit dem Bezirk Baden wurden für Mödling Bezirksfrauenvorsitzenden Gaby Steiner aus Brunn, Bgm. Andrea Stipkovits (Vösendorf), Petra Graf (Wr. Neudorf) und Stephan Schimanowa (Mödling) nominiert. Neu auf Platz 3 ist der neunzehnjährige Paul Gangoly aus Guntramsdorf. Der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend soll laut Weninger inhaltlich und organisatorisch frischen Wind bringen.

„Wir sind gut aufgestellt, fit für den Wahlkampf und freuen uns auf eine Richtungswahl für ein soziales, gerechtes und weltoffenes Österreich“, ist Bezirksvorsitzender LAbg. Hannes Weninger optimistisch.

Frauen, Kinderbetreuung und Leistbares Wohnen zählen für Spitzenkandidatin Gabriele Steiner zu den wichtigsten Themen. Steiner will die Menschen dort abholen wo sie stehen und plant eine Vielzahl an Hausbesuchen um die BürgerInnen im persönlichen Gespräch von den sozialdemokratischen Ideen zu überzeugen.

„Ich freue mich total über die Möglichkeit zu kandidieren, weil ich überzeugt bin, dass die großen Herausforderungen unserer Zeit nur auf nationaler und internationaler Ebene gelöst werden können“, so der jüngste Kandidat, Paul Gangoly und gibt sich zur Frage nach seinen politischen Ideen kämpferisch und visionär: Mein Fokus wird dabei vor allem darauf liegen, eine klare Linie beim Klimaschutz zu kommunizieren. Meiner Meinung nach, braucht Österreich unbedingt einen Green New Deal, einen radikalen Wandel beim Klimaschutz, verbunden mit staatlich finanzierten Joboffensiven und leistbarem Wohnen. Auch ein bedingungsloses Grundeinkommen wird es durch die Digitalisierung geben müssen. Damit niemand auf der Strecke bleibt!“